2011

Jümme wedder Sünabends

Bei Margit Schmidt gehts drunter und drüber. Zwar ist sie von ihrem Mann Ernst geschieden, aber weil der keine neue Bleibe findet, wohnt er noch immer in der ehemals gemeinschaftlichen Wohnung. Die erwachsene Tochter Steffi ist auch noch nicht ausgezogen – dass sie inzwischen einen Freund hat, versucht sie zu verheimlichen, um ihrer Mutter nicht wehzutun. Und so schmuggeln Steffi ihren Tommi und Margit ihren neuen Liebhaber Othello immer abwechselnd im Morgengrauen aus der Wohnung. Bis eines Tages alle Geheimniskrämerei ein Ende haben muss ...

 

 

Auch wenn in diesem Stück über die Männer geschimpft wird: „Man sollte den einen nehmen, um den anderen damit totzuschlagen“ dürfen sie am Ende doch mit ins Schlafzimmer.

 

 

Presseberichte

Kreiszeitung vom 06.04.2011